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Neuste Meldungen

 
  •  Olympia-Befragung in Tirol schon im Juni?

    Olympia-Befragung in Tirol schon im Juni?

    24.03.2017Über eine Bewerbung möchte die schwarz-grüne Koalition noch vor dem Sommer die Volksbefragung durchführen. Liste Fritz kritisiert Kosten und fordert für Kandidatur auch Ja in Innsbruck. (TT.com)   

  •  Ende Feuer – warum die Bündner beim Olympia-Nein blieben

    Ende Feuer – warum die Bündner beim Olympia-Nein blieben

    17.03.2017Die olympische Flamme ist im Kanton Graubünden erloschen, bevor sie überhaupt aufzüngeln konnte. Klare 60% der Stimmenden haben sich jüngst an der Urne gegen die weitere Planung von Olympischen Winterspielen 2026 in Graubünden ausgesprochen. Es ist das zweite Mal innert vier Jahren, dass eine Bündner Kandidatur am Bürgerwillen scheitert, denn 2013 wurde die Bewerbung für Olympia 2022 versenkt. (swissinfo.ch)   

  •  Thomas Bach und das Märchen von der Münchner U-Bahn

    Thomas Bach und das Märchen von der Münchner U-Bahn

    15.03.2017Um für Olympia zu werben, erzählt der IOC-Präsident, München hätte ohne die Spiele 1972 "vielleicht noch heute keine U-Bahn". Es ist nicht der einzige vermeintliche Fakt, den Bach zu seinen Gunsten verdreht. (SZ)   

  •  «Sion 2026» – der Stoff, aus dem die olympischen Illusionen sind

    «Sion 2026» – der Stoff, aus dem die olympischen Illusionen sind

    08.03.2017Und jetzt also Sion 2026. Olympische Winterspiele in der Schweiz bleiben die grösste Illusion der modernen Schweizer Geschichte. (watson)   

  •  Ein neuer Anlauf Richtung Olympia

    Ein neuer Anlauf Richtung Olympia

    07.03.2017Der Exekutivrat von Swiss Olympic gibt grünes Licht für eine Kandidatur für die Winterspiele 2026 mit Sitten als Herz. Doch die politischen Hürden sind noch hoch. (NZZ)   

  •  IOC-Präsident Bach im großen Merkur-Interview: „Rio ist wie einst in München“

    IOC-Präsident Bach im großen Merkur-Interview: „Rio ist wie einst in München“

    02.03.2017Im großen Interview mit dem Münchner Merkur spricht Thomas Bach, Präsident des Internationalen Olympischen Komitees über die schwierige Vergabe der Spiele 2024, die Nachhaltigkeit von Rio 2016 und den russischen Doping-Skandal. (Merkur.de)   

  •  Stimmbürger als Spaßverderber

    Stimmbürger als Spaßverderber

    20.02.2017Nicht nur hierzulande stimmt der Volkswille immer seltener mit dem der gewählten Vertreter überein. Besonders deutlich wird das bei der Bewerbung für Sportgroßveranstaltungen. Wo Bürger entscheiden dürfen, lehnen sie meist politische Prestige-Bewerbungen ab. Dem Olympia-Nein in Hamburg, Rom oder Boston folgte zuletzt Graubünden, Budapest dürfte als Nächstes dran sein. In Tirol träumen die Politiker davon. (nzz.at)   

  •  UMFRAGE-ERGEBNIS: OLYMPIAFREIE ALPEN?

    UMFRAGE-ERGEBNIS: OLYMPIAFREIE ALPEN?

    16.02.2017Derzeit läuft die alpine Ski-WM in St. Moritz. Veranstaltungen wie diese locken die Massen in die Alpen, liefern tolle, weltweit gesehene (Werbe-)Bilder der ausrichtenden Bergregion und sorgen so für glänzende Augen bei Tourisikern und denjenigen, die ihr täglich Brot mit dem Fremdenverkehr verdienen. Gleichzeitig sind derlei Events oft Anlass für weitreichende Baumaßnahmen und tiefe Eingriffe in die Bergwelt. Was wiederum Umweltschutzorganisationen und um die Schönheit der Heimat besorgte Bürger auf den Plan rufen. (alpin.de)   

  •  Der einzige, selbstbewusste Olympiabewerber

    Der einzige, selbstbewusste Olympiabewerber

    14.02.2017Nach dem klaren Nein des Bündner Stimmvolks zu Winterspielen 2026 bleibt einzig die Westschweizer Kandidatur im Rennen. Die Volksmeinung ist dort nicht gefragt – zumindest vorerst. (NZZ/nd)   

  •  «Ein Sieg für die Bünd­ner De­mo­kra­tie»

    «Ein Sieg für die Bünd­ner De­mo­kra­tie»

    13.02.2017Die Vertreter der SP Graubünden blicken auf einen Abstimmungssonntag ganz nach ihrem Gusto zurück. Durch das Nein des Stimmvolks zu Olympischen Winterspielen im Kanton sei ein grosser volkswirtschaftlicher Schaden abgewendet worden. Die SP will nun für zukünftige «Projekte mit Augenmass» Hand bieten. (BT/SOGR)   

  •  Widerstand gegen Sion und Innsbruck 2026

    Widerstand gegen Sion und Innsbruck 2026

    13.02.2017Im Wallis formiert sich genauso wie im Tirol der Widerstand gegen die Kandidaturen für 2026. Mit der Abstimmung aus Graubünden wird bestätigt, dass aus den Erfahrungen aus den letzten 10 Jahren seit Turin 2006, ohne Reform des IOC die demokratische Spielregeln einhält, weiterhin gilt: Olympiafreie Alpen! Demokratische Spielregeln heisst, dass Volksabstimmungen zu vorgelegten Kandidaturdossiers nicht nur Behördenverbindlich sind, sondern auch für das IOC, welches geltende Umweltgesetze, Planungsverfahren und Arbeitsbestimmungen nicht mit seinen Knebelverträgen aushebeln kann! (olympia-nein.ch)   

  •  Das Bündner Volk hat Olympia den Zahn gezogen!

    Das Bündner Volk hat Olympia den Zahn gezogen!

    12.02.2017Mit grosser Freude nimmt das Komitee Olympiakritisches Graubünden den Grundsatzentscheid der Bündner Stimmbevölkerung zur Kenntnis, sich nicht in ein unkalkulierbares Olympiaabenteuer zu stürzen. Bündnerinnen und Bündner haben damit den Entscheid von 2013 bestätigt und klar gezeigt, dass sie auch den zukünftigen Generationen gute Lebensbedingungen garantieren wollen: wirtschaftlich schuldenfrei, die Landschaft als Kapital erhalten und weiterhin Geld für die Unterstützung für Breitensport, Ganzjahrestourismus, Bildung und Kultur zur Verfügung zu haben. (MM Olympiakritisches Graubünden)   

 

Das Bündner Volk hat Olympia den Zahn gezogen!

Mit grosser Freude nimmt das Komitee Olympiakritisches Graubünden den Grundsatzentscheid der Bündner Stimmbevölkerung zur Kenntnis, sich nicht in ein unkalkulierbares Olympiaabenteuer zu stürzen. Bündnerinnen und Bündner haben damit den Entscheid von 2013 mit 60% NEIN bestätigt.

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Olympiabewerbung «München 2022»

Nein

Das Bündner Volk hat rechtzeitig den Stecker gezogen!

Mit grosser Freude nimmt das Komitee Olympia-kritisches Graubünden den weisen Entscheid der Bündner Stimmbevölkerung zur Kenntnis, sich nicht in ein unkalkulierbares Olympiaabenteuer zu stürzen. Bündnerinnen und Bündner haben klar gezeigt, dass sie auch den zukünftigen Generationen gute Lebensbedingungen garantieren wollen: wirtschaftlich schuldenfrei, die Landschaft als Kapital erhalten und weiterhin Geld für die Unterstützung von nachhaltigem Tourismus, Bildung und Kultur zur Verfügung zu haben.