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Stefan Grass
Leiter des Komitees Olympia-kritisches Graubünden

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Internationale Medien

Der Weg zu OWS2022

• 03. März 2013:
«Graubünden 2022» ABGEWÄHLT

• 17. Oktober 2013:
«Barcelona 2022» VERZICHTET

• 10. November 2013:
«München 2022» ABGEWÄHLT

• 17. Januar 2014:
«Stockholm 2022» VERZICHTET

• 26. Mai 2014:
«Krakau 2022»
ABGEWÄHLT

• 30. Juni 2014:
«Lwiw 2022»
VERZICHTET

• 31. Oktober 2014:
«Oslo 2022»
VERZICHTET

• 31. Juli 2015:
«Peking 2022»
The Winner is the IOC

Neuste Meldungen

 
  •  Virus Olympische Winterspiele

    Virus Olympische Winterspiele

    30.11.2016Mehrere Orte in den Alpen bemühen sich um Olympische Winterspiele, darunter Graubünden/CH und Innsbruck/A. Sie berufen sich auf die «Agenda 2020», die zwar viel verspricht, aber wenig hält. (AlpMedia News)   

  •  Bündner Olympia-Pläne: Millionen um das IOC zu überzeugen

    Bündner Olympia-Pläne: Millionen um das IOC zu überzeugen

    29.11.2016Am 12. Februar soll Graubünden über eine Kandidatur für olympische Winterspiele 2026 abstimmen. Das Budget dafür beträgt brutto 25 Millionen Franken. Mit acht Millionen auffallend gross ist das Werbebudget. Laut Swiss Olympic braucht es auch Überzeugungsarbeit bei einzelnen IOC-Mitgliedern. (SRF Regio GR)   

  •  Chancenlos gegen den Kommerz

    Chancenlos gegen den Kommerz

    28.11.2016Olympia läuft künftig nicht mehr im öffentlich-rechtlichen Fernsehen, sondern auf Eurosport. Die Sublizenzen waren ARD und ZDF zu teuer. Das könnte sich noch als Problem erweisen. (SZ)   

  •  «DIE FALSCHE MEDIZIN FÜR DIE BÜNDNER KRANKHEIT»

    «DIE FALSCHE MEDIZIN FÜR DIE BÜNDNER KRANKHEIT»

    25.11.2016Zum aktuellen Thema: Olympia 2026. Bei der Abstimmung vor drei Jahren zur Bündner Kandidatur 2022 legte Jon Pult sich mächtig für das Nein-Lager ins Zeug und bodigten die Vorlage – gemeinsam mit Silva Semadeni – fast im Alleingang. Das Interview mit Jon Pult führte Mathias Braendli, Redaktor Region/Sport bei www.grheute.ch.   

  •  Klare Absage an Olympia

    Klare Absage an Olympia

    25.11.2016Der Zürcher Gemeinderat will sich unmissverständlich gegen eine Beteiligung an den Olympischen Winterspielen 2026 in Graubünden aussprechen. (Tages Anzeiger)   

  •  Die SP sägt am Olympiakredit

    Die SP sägt am Olympiakredit

    23.11.2016Statt 25 Millionen Franken nur 4,5 Millionen: Diesen Antrag wird SP-Grossrat Peter Peyer in der Debatte über Olympia stellen. In der zuständigen Kommission des Grossen Rates biss er damit aber auf Granit. (SOGR)   

  •  Bündner Steuerzahlende zahlen «Infront Ringier» für das Olympia-Grobkonzept 8’166 Franken pro Seite. Und: Das Konzept ist geheim.

    Bündner Steuerzahlende zahlen «Infront Ringier» für das Olympia-Grobkonzept 8’166 Franken pro Seite. Und: Das Konzept ist geheim.

    16.11.2016Die SP Graubünden hat der Bündner Regierung einen Fragenkatalog betreffend Olympische Winterspiele 2026 in Graubünden gestellt. Die Antworten sind vage. Nach wie vor herrscht keinerlei Transparenz und Klarheit betreffend Partnern und Host-City und den zu erwartenden hohen Kosten für Infrastruktur und Sicherheit. Keine Angaben machen will die Regierung zu den von ihr selbst geforderten «roten Linien» gegenüber dem korruptionsanfälligen IOC. Besonders stossend: Bis jetzt fliesst das Geld, das der Kanton schon gesprochen hat, grösstenteils an die Firma «Infront Ringier», Zug. (MM SP GR)   

  •  SP for­dert: Die Wirt­schaft soll für Olym­pia Ba­res bei­steu­ern

    SP for­dert: Die Wirt­schaft soll für Olym­pia Ba­res bei­steu­ern

    10.11.2016Vor der Olym­pia-De­bat­te im Gros­sen Rat for­dert die SP Ein­blick in das Grob­kon­zept der Bünd­ner Kan­di­da­tur. Zu­dem soll die Wirt­schaft die Hälf­te des Kan­tons­bei­trags für die Kan­di­da­tur tra­gen: 4,5 Mil­lio­nen Fran­ken. (Südostschweiz)   

  •  Olympia 2026? – So lieber nicht!

    Olympia 2026? – So lieber nicht!

    09.11.2016Drei Jahre nach dem Nein zu «Graubünden 2022» sollen wir am 12. Februar 2017 über eine Kandidatur für Olympische Winterspiele abstimmen. Diese Zwängerei ist der Höhepunkt eines eigentlichen Trauerspiels, das sich unter der Regie der Bündner Wirtschaftsverbände mit Schützenhilfe ihrer Fahnenträger im Grossen Rat abspielt. (SP GR)   

  •  So viel kostet Olympia

    So viel kostet Olympia

    06.11.2016Soll Südtirol gemeinsam mit Tirol an einer Olympia-Kandidatur 2026 arbeiten? So viel Geld gaben die letzten Olympia-Veranstalter aus. (Südtiroler Tageszeitung)   

  •  Olympia 2026 in Innsbruck? Bürgerinitiativen treten auf Bremse

    Olympia 2026 in Innsbruck? Bürgerinitiativen treten auf Bremse

    28.10.2016Ein klares Nein zu einer neuen Bewerbung und zu neuen Olympischen Winterspielen 2026 in Innsbruck kommt bereits im Vorfeld von der Interessengemeinschaft Bürgerinitiativen Innsbruck (IGBI). Selbige ist ein Zusammenschluss von aktuell 15 Bürgergruppierungen in der Landeshauptstadt. (Tiroler Tageszeitung)   

  •  Kei­ne Be­geis­te­rung

    Kei­ne Be­geis­te­rung

    26.10.2016Silva Semadeni über die neusten Bündner Olympiapläne: «Schon wieder eine Olympia-Abstimmung? Hat sich das Bündner Volk nicht schon kürzlich klar dagegen ausgesprochen? Geht es um mehr Bundessubventionen?» (Südostschweiz)   

 
Nein am 12.02.2017: Mehr...

Widerstand gegen die Bündner Kandidatur für OWS 2026

Am Beispiel der Bewerbungsdossier «Davos 2010» und «Salzburg 2014» sowie «München 2018» und «St. Moritz 2022» ist bekannt, dass das IOC nicht nur seine Host City-Verträge mit den Veranstaltern erst nach der willkürlichen Vergabe der Spiele abschliesst, sondern knallhart seine Rechte sichert. Alle Wunschvorstellungen, Beteuerungen und Versprechungen werden auch im Bewerbungsdossier für «Graubünden 2026» sehr schnell zur Makulatur.

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Olympiabewerbung «München 2022»

Nein

Das Bündner Volk hat rechtzeitig den Stecker gezogen!

Mit grosser Freude nimmt das Komitee Olympia-kritisches Graubünden den weisen Entscheid der Bündner Stimmbevölkerung zur Kenntnis, sich nicht in ein unkalkulierbares Olympiaabenteuer zu stürzen. Bündnerinnen und Bündner haben klar gezeigt, dass sie auch den zukünftigen Generationen gute Lebensbedingungen garantieren wollen: wirtschaftlich schuldenfrei, die Landschaft als Kapital erhalten und weiterhin Geld für die Unterstützung von nachhaltigem Tourismus, Bildung und Kultur zur Verfügung zu haben.