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Stefan Grass
Leiter des Komitees Olympia-kritisches Graubünden

081 250 67 22
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NZZ

Kein Brot für die Spiele der Selbstherrlichen

Das Nein zu «Sion 2026» ist kein Entscheid gegen die Walliser Organisatoren. Es spiegelt vielmehr die Skepsis gegenüber der Selbstherrlichkeit interna-tionaler Sportverbände. Die Schweiz braucht keine Plattform zur Selbstdar-stellung.

NZZ

Olympia ist mehr als ein Tourismus- und Infrastrukturprojekt

Die Olympischen Spiele müssten wieder verstärkt den Menschen statt die Markt- und Technologie-orientierung zu ihrem Zentrum machen. Das würde helfen, die verlor-ene Glaubwürdigkeit zurückzugewinnen.

Tages-Anzeiger

«Die Kraft solcher Spiele wird überschätzt»

Touristiker Jürg Stettler hinterfragt grossmundige Versprechen der Promotoren von Sion 2026.

NZZ

Das IOC muss Risiken für Winterspiele tragen

Unabhängig von politischen Haltungen ist festzustellen: Trägt die Schweiz das finanzielle Risiko, darf sie sich nicht auf Olympia einlassen.

Neuste Meldungen

 
  •  Olympische Spiele - ein Auslaufmodell?

    Olympische Spiele - ein Auslaufmodell?

    14.01.2019Kaum jemand möchte noch Olympische Winterspiele. Das liegt auch an einem harten Gegner aus der Schweiz. (TAGESSPIEGEL)   

  •  Die letzten beiden Olympia-Bewerber sind selbst noch Wackelkandidaten

    Die letzten beiden Olympia-Bewerber sind selbst noch Wackelkandidaten

    09.01.2019Vorsicht Rutschgefahr! Die beiden übrig gebliebenen Bewerber für die Olympischen Winterspiele 2026 werden nach dem offiziellen Abgabeschluss der genauen Unterlagen zur Kandidatur am Freitag, 11.01.2019 Wackelkandidaten bleiben. Denn in Schwedens Hauptstadt Stockholm und in Italien, das mit Mailand und Cortina D‘Ampezzo antritt, gibt es Widerstände in der Politik gegen die Spiele. (TT/APA)   

  •  Olympiakandidaten geben auf und das IOC hat keinen Plan B

    Olympiakandidaten geben auf und das IOC hat keinen Plan B

    29.12.2018Es war diese Woche international nur eine kleine Randnotiz. Aber die Aussage heißt: Olympiaboss Bach lebt weiter weltfremd. (Salzburger Nachrichten)   

  •  „Die Leute haben schlicht keine Lust auf Olympia“

    „Die Leute haben schlicht keine Lust auf Olympia“

    17.11.2018Bei Olympia-Kandidat Schweden steht es aktuell nicht gut um die Stockholmer Bewerbung für 2026. Es fehlt an politischer Unterstützung – vor allem nach der unklaren Reichstagswahl vom September, sagte ARD-Korrespondent Carsten Schmiester im Dlf. Aber das entscheidende Kriterium für die Bewerbung sei nicht die Politik. (Deutschlandfunk)   

  •  Irgendein Plätzchen wird sich finden

    Irgendein Plätzchen wird sich finden

    15.11.2018Die Absage aus Calgary zeigt: Winterspiele sind das olympische Problemkind. Aber zur Not wird 2026 eben in der Türkei oder in Kasachstan gerodelt, gerutscht und gewedelt. (SZ)   

  •  Calgary stimmt gegen Olympia 2026

    Calgary stimmt gegen Olympia 2026

    14.11.2018Die Bürger der kanadischen Metropole Calgary stimmen mehrheitlich dagegen, dass ihre Stadt die Olympischen Winterspiele 2026 ausrichtet. Dem Internationalen Olympischen Komitee gehen die Kandidaten aus. (Deutsche Welle)   

  •  Olympisches Menetekel

    Olympisches Menetekel

    13.11.2018Dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC) droht ein erneuter Rückschlag, sollten sich die Bürger Calgarys gegen eine Bewerbung für die Winterspiele 2026 entscheiden. Nach Ansicht eines Experten wird sich das IOC künftig an den Kosten für die olympische Infrastruktur beteiligen müssen. (Von Erik Eggers im ZDFsport)   

  •  Finden Olympische Spiele bald immer am selben Ort statt?

    Finden Olympische Spiele bald immer am selben Ort statt?

    03.11.2018Das Internationale Olympische Komitee hat massive Probleme, Ausrichter zu finden. Es kursiert ein Vorschlag für eine radikale Alternative. (NZZ am Sonntag)   

  •  Dem IOC gehen die Bewerber aus

    Dem IOC gehen die Bewerber aus

    19.10.2018Zu teuer: Der Stadtrat von Stockholm hat bereits abgewunken, Calgarys Bürger stimmen im November ab, und Mailands Planungen sind äußerst vage. Es geht um nicht weniger als das Überleben der Winterspiele. (SPIEGEL ONLINE)   

  •  Das Märchen von den Gratisspielen

    Das Märchen von den Gratisspielen

    10.10.2018Fünf Jahre ist Thomas Bach nun Chef des Internationalen Olympischen Komitees. Unter Bach wurden Verträge mit TV-Stationen und Sponsoren im Wert von etwa 14 bis 15 Milliarden Dollar abgeschlossen. Die Finanzen stimmen, doch die Diskussionskultur ist schlecht, Kritiker dringen kaum durch. (SPIEGEL ONLINE)   

  •  IOC erhält schwierige Bewerbungen für 2026

    IOC erhält schwierige Bewerbungen für 2026

    08.10.2018In Buenos Aires beginnt die Versammlung des Internationalen Olympischen Komitees. Im Mittelpunkt stehen die Bewerbungen für die Winterspiele 2026. Die drei Kandidaten haben allerdings unterschiedliche Unwägbarkeiten für das IOC. (ARD Sportschau)   

  •  Fakultatives Referendum für die Unterstützung Olympischer Spiele durch den Bund

    Fakultatives Referendum für die Unterstützung Olympischer Spiele durch den Bund

    05.10.2018Die nationale Bedeutung Olympischer Spiele wird nicht bestritten. Unbestritten ist auch, dass ein solcher Grossanlass zu aller erst der breiten Zustimmung der Behörden und der Bevölkerung in den direkt betroffenen Gemeinden und Kantonen bedarf. Die Zustimmung der Schweizer Bevölkerung für das kostspielige nationale Grossereignis ist aber ebenso kohärent. (Silva Semadeni)   

  •  Schnapsidee: Winterspiele in Cortina

    Schnapsidee: Winterspiele in Cortina

    02.10.2018Cortina will zusammen mit Mailand die Winterspiele 2026 austragen. Mit dem UNESCO-Naturerbe Dolomiten ist das nicht vereinbar und überhaupt den Alpen nicht mehr zumutbar. (salto.bz)   

  •  Der italienische „Dreizack“ ist Geschichte

    Der italienische „Dreizack“ ist Geschichte

    18.09.2018Nach dem Rückzug von Turin aus der innovativen Olympia-Bewerbung Italiens wird nur noch Mailand mit Cortina um die Ausrichtung der Winterspiele 2026 kämpfen. (FAZ)   

  •  Sapporo endgültig aus dem Rennen für Olympia 2026

    Sapporo endgültig aus dem Rennen für Olympia 2026

    17.09.2018Der Bewerberkreis für die Ausrichtung der Olympischen Winterspiele 2026 schmilzt weiter. (ran.de)   

  •  Die Schweiz verzichtet auf Olympia-Kandidatur 2030

    Die Schweiz verzichtet auf Olympia-Kandidatur 2030

    29.08.2018Olympische Spiele in der Schweiz? Die Kandidatur 2026 ist in der Volksabstimmung gescheitert. Nun verzichtet Swiss Olympic offiziell auf eine Bewerbung für 2030. (watson)   

  •  Olympia 2026? Das Volk soll entscheiden!

    Olympia 2026? Das Volk soll entscheiden!

    12.07.2018„Bevor sich das Land Süd-Tirol an der Ausrichtung von Olympischen Spielen beteiligt, soll zuerst das Volk befragt werden“, fordert der Landtagsabgeordnete der Süd-Tiroler Freiheit, Bernhard Zimmerhofer. Zuletzt wurde das Volk im Bundesland Tirol und in Bayern zur Ausrichtung einer Olympiade befragt. „Warum also nicht auch in Süd-Tirol?“, fragt Zimmerhofer. (PM Südtiroler Freiheit)   

  •  Auch Österreich bewirbt sich nicht um die Winterspiele 2026

    Auch Österreich bewirbt sich nicht um die Winterspiele 2026

    06.07.2018Nächster Rückschlag für das IOC: Nach der Schweiz hat nun auch Österreich seinen Verzicht auf eine Bewerbung um die Winterspiele 2026 mitgeteilt. (Donaukurier)   

  •  Da waren es nur noch zwei

    Da waren es nur noch zwei

    04.07.2018Nach dem Nein aus Sion/CH bleiben für Olympia 2026 noch zwei Kandidaten in den Alpen. Doch auch hier ist das letzte Wort noch nicht gesprochen. (alpMedia-News)   

  •  Opposition: Freude über Olympia-Volksbefragung

    Opposition: Freude über Olympia-Volksbefragung

    03.07.2018Seit Montag scheint eine steiermarkweite Volksbefragung zur steirischen Olympiabewerbung für 2026 fix. FPÖ, Grüne und KPÖ reagierten vor der Landtagssitzung am Dienstag sehr positiv. Die KPÖ legte gesammelte Unterschriften vor. (ORF Steiermark)   

 

OLYMPIA-ABSAGE – EIN GEWINN FÜR DIE DEMOKRATIE

Wegen der drohenden Ablehnung des Abenteuers Olympia in der steirischen Bevölkerung hat das ÖOC die Reißleine gezogen. Nachdem feststand, dass die KPÖ in Graz genügend Unterstützungserklärungen für eine Volksbefragung gesammelt hatte, musste es zu einer Entscheidung kommen.

Das Komitee «Nein zu Sion 2026» freut sich über das Nein

Die Walliserinnen und Walliser wollen nicht, dass ihre Steuergelder in einem kurzen Olympischen Strohfeuer landen. Vielmehr sollten damit Projekte unterstützt werden, von denen das Wallis als Kanton langfristig profitiert.

Danke an die Tiroler – Olympia-Watschn pickt!

Wir sagen den Tirolerinnen und Tirolern Danke für 53% Nein zu Olympia! Es ist zu billig, die Verantwortung für dieses Debakel nur auf das IOC und die schlechte Kampagne abzuschieben.  Die Tiroler haben bestens verstanden, worum es geht.

Das Bündner Volk hat Olympia den Zahn gezogen!

Der Grundsatzentscheid der Bündner Stimmbevölkerung  sich nicht in ein unkalkulier-bares Olympiaabenteuer zu stürzen.

Kritik an GR2022

Das Bündner Volk hat rechtzeitig den Stecker gezogen!

Bündnerinnen und Bündner wollen schuldenfrei bleiben, die Landschaft als Kapital erhalten und weiterhin Geld für die Unterstützung von nachhaltigem Tourismus, Bildung und Kultur zur Verfügung zu haben.