Banner

Helfen Sie uns!

Wir sind dankar für jegliche Art von Spende für den Olympiawiderstand an:

Vereinigung Bündner Umweltorganisationen VBU

Postkonto: 70-9787-5

Kontakt

Leiter des Komitees Olympiakritisches Graubünden: 

Stefan Grass

081 250 67 22
E-Mail

Internationale Medien

Der Weg zu OWS2022

• 03. März 2013:
Volksabstimmung OWS: «Graubünden 2022» ABGEWÄHLT

• 17. Oktober 2013:
«Barcelona 2022» VERZICHTET

• 10. November 2013:
Bürgerentscheid in München, Garmisch-Partenkirchen und in den Landkreisen Traun- stein und Berchtesgaden:
«München 2022» ABGEWÄHLT

• 17. Januar 2014:
«Stockholm 2022» VERZICHTET

• 14. März 2014:
Fünf Bewerber beim IOC: Almaty (Kasachstan), Krakau (Polen), Lwiw (Ukraine), Peking (China) und Oslo (Norwegen)

• 26. Mai 2014:
Bürger-Referendum:
«Krakau 2022»
ABGEWÄHLT

• 30. Juni 2014:
«Lwiw 2022»
VERZICHTET

• 31. Oktober 2014:
«Oslo 2022»
VERZICHTET

• 31. Juli 2015:
«Peking 2022»
The Winner is the IOC

Neuste Meldungen

 
  •  Rom: Klares Nein zu Olympia 2024

    Rom: Klares Nein zu Olympia 2024

    21.09.2016Da waren's nur noch drei: Knapp zehn Monate nach Hamburg hat auch Rom der Bewerbung um die Olympischen Spiele 2024 seine Unterstützung entzogen. "Es ist unverantwortlich, Olympische Spiele in Rom auszutragen", sagte die neue Bürgermeisterin Virginia Raggi am Mittwochnachmittag auf einer Pressekonferenz. Damit gilt das Scheitern der italienischen Bewerbung als sicher, mit dem Vollzug durch das Nationale Olympische Komitee CONI wird in Kürze gerechnet. (sport.de)   

  •  Olym­pia: Jetzt das Tem­po hal­ten

    Olym­pia: Jetzt das Tem­po hal­ten

    17.09.2016Die Regierung muss jetzt so schnell wie möglich die Karten auf den Tisch legen, bisher ist über die Grundzüge des Projekts noch zu wenig bekannt. Da nach dem neuesten Drehbuch nach einem Ja vom Februar 2017 im Herbst 2018 erneut das Volk befragt würde (zum fertigen Konzept), könnte da und dort die Meinung aufkommen, bei der ersten Grundsatzabstimmung könne man es faktenmässig wohl noch locker nehmen. Das wäre brandgefährlich: Das Volk will frühzeitig Informationen, wohin des Wegs es gehen soll. (SOGR)   

  •  Olympiakandidatur 2026: Die Katze im Sack

    Olympiakandidatur 2026: Die Katze im Sack

    14.09.2016Die Befürchtung des Komitee Olympiakritisches Graubünden wird durch die erwartete erneute Abstimmung für Olympische Winterspiele im 2026 nun bestätigt. Seit den Kandidaturen 2010, 2014 und 2022 warnen wir davor, dass nun wieder eine Abstimmung durchgeführt wird, wo die Stimmbevölkerung die Katze im Sack kaufen soll. Der enge Zeitplan lässt nicht zu, die genauen Kosten für Infrastrukturen und Sicherheit die vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) akzeptiert werden, aufzulisten. (MM Komitee)   

  •  Olym­pia im Fe­bru­ar vors Volk

    Olym­pia im Fe­bru­ar vors Volk

    14.09.2016Die Bünd­ner Re­gie­rung gibt in Sa­chen Olym­pia Voll­gas. Be­reits im Fe­bru­ar kommt das The­ma an die Ur­ne. Da­mit rea­giert die Re­gie­rung auf den Fahr­plan­wech­sel von Swiss Olym­pic. (SOGR)   

  •  Noch vier Projekte im Rennen

    Noch vier Projekte im Rennen

    08.09.2016Für die Austragung der Olympischen Winterspiele 2026 in der Schweiz bewerben sich noch vier Projekte. Nicht mehr dabei ist das Projekt «Zentralschweiz 2026», das die Zentralschweizer Regierungen im Sommer überraschend eingereicht hatten. (NZZ/sda)   

  •  Die Her­ren der Rin­ge wol­len plötz­lich im März ent­schei­den

    Die Her­ren der Rin­ge wol­len plötz­lich im März ent­schei­den

    07.09.2016Der na­tio­na­le Dach­ver­band Swiss Olym­pic än­dert sei­nen Fahr­plan für die Kan­di­da­tur 2026. Das geht aus ei­nem Pa­pier her­vor, das der «Süd­ost­schweiz» vor­liegt. Für die Bünd­ner Pro­mo­to­ren ist das är­ger­lich. (SOGR)   

  •  POSTULAT zu Internationale Sportverbände. Auswirkungen einer Rechtsformänderung

    POSTULAT zu Internationale Sportverbände. Auswirkungen einer Rechtsformänderung

    24.08.2016Die wiederholten Skandale rund um die grossen internationalen Sportverbände, insbesondere den Weltfussballverband Fifa, zeigen, dass die Reformfähigkeit dieser Organisationen beschränkt ist. Die aktuellen Debatten rund um den Fussballverband machen deutlich, dass sich die Politik nicht länger aus der Regulierung der grossen Sportverbände raushalten kann. Insbesondere Uefa, Fifa und IOC sind heute faktisch weit mehr als privatrechtliche Sportverbände. Sie sind genauso milliardenschwere Konzerne der Unterhaltungsindustrie wie weltpolitischer Akteure geworden. (parlament.ch)   

  •  "Olympia im Favela-Stil"

    "Olympia im Favela-Stil"

    22.08.2016Rio veranstaltete Olympische Billig-Spiele, doch den Gürtel wird die Stadt dennoch enger schnallen müssen. Das IOC dient in erster Linie sich selbst, das Konzept der Völkerverständigung wird dem Interesse der Sponsoren untergeordnet. (Tiroler Tageszeitung)   

  •  Kei­ne Spie­le für das Volk

    Kei­ne Spie­le für das Volk

    22.08.2016Die Olym­pi­schen Som­mer­spie­le in Rio de Ja­nei­ro hin­ter­las­sen Fra­gen über Fra­gen. Das war zu erwarten. Ein Kommentar von Kristian Kapp, Sportredaktor der Südostschweiz. (SOGR)   

  •  Olympia: Permanente Austragungsorte?

    Olympia: Permanente Austragungsorte?

    06.08.2016Es ist wieder so weit – Olympia! In den nächsten Wochen werden mehr als 17 000 Athleten und Athletinnen im wunderschönen Rio um Medaillenränge und Bestzeiten kämpfen. 206 Nationen mussten hierfür Hunderte Tonnen an Material in die zweitgrösste brasilianische Stadt transportieren lassen. (SOGR)   

  •  Olympia: ÖOC will Bewerbungs-Idee für Winterspiele 2026 vorantreiben

    Olympia: ÖOC will Bewerbungs-Idee für Winterspiele 2026 vorantreiben

    05.08.2016Das Österreichische Olympische Komitee (ÖOC) will die Idee einer Bewerbung für die Winterspiele 2026 vorantreiben. Der neu in das Internationale Olympische Komitee gewählte ÖOC-Präsident Karl Stoss hat bereits in "lockeren Gesprächen" vorgefühlt und will es ab September konkreter angehen, erklärte er in Rio de Janeiro gegenüber Journalisten. (news.at)   

  •  Milliardengrab Olympia

    Milliardengrab Olympia

    05.08.2016Fast zehn Milliarden Dollar investiert Rio in die Olympischen Sommerspiele. Doch ein Blick auf die vorherigen Austragungsorte zeigt, dass viele der Sportstätten leer stehen. (SOGR)   

 
Nein

«In den nächsten 12 Jahren haben wir Ruhe»

Stefan Grass hat die Kampagne gegen Olympische Spiele in Graubünden geleitet. Seine Argumente hat er auch bei der Diskussion um solche Spiele in Bayern eingebracht. Nach allem was er in den letzten Monaten erlebt hat, ist für ihn klar, olympische Winterspiele haben im Alpenraum keine Chance mehr.

logo

Olympiabewerbung «München 2022»

Nach Sotchi

Das war Sotschi 2014

Putins Spiele - Ein Jahr danach
Alexander Gentelev filmte "Putins Spiele": Ein Jahr später sucht er nach dem Leben danach in Sotschi.
Heute sind die Sportstätten verlassen, die Straßen menschenleer. Werden
die Anlagen genutzt? Wie geht es den Menschen vor Ort? (MDR Doku auf youtube, Video 60 Minuten)