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Neuste Meldungen

 
  •  OLYMPIAFREIE ALPEN? WAS MEINEN SIE?

    OLYMPIAFREIE ALPEN? WAS MEINEN SIE?

    16.02.2017Derzeit läuft die alpine Ski-WM in St. Moritz. Veranstaltungen wie diese locken die Massen in die Alpen, liefern tolle, weltweit gesehene (Werbe-)Bilder der ausrichtenden Bergregion und sorgen so für glänzende Augen bei Tourisikern und denjenigen, die ihr täglich Brot mit dem Fremdenverkehr verdienen. Gleichzeitig sind derlei Events oft Anlass für weitreichende Baumaßnahmen und tiefe Eingriffe in die Bergwelt. Was wiederum Umweltschutzorganisationen und um die Schönheit der Heimat besorgte Bürger auf den Plan rufen. (alpin.de)   

  •  Der einzige, selbstbewusste Olympiabewerber

    Der einzige, selbstbewusste Olympiabewerber

    14.02.2017Nach dem klaren Nein des Bündner Stimmvolks zu Winterspielen 2026 bleibt einzig die Westschweizer Kandidatur im Rennen. Die Volksmeinung ist dort nicht gefragt – zumindest vorerst. (NZZ/nd)   

  •  «Ein Sieg für die Bünd­ner De­mo­kra­tie»

    «Ein Sieg für die Bünd­ner De­mo­kra­tie»

    13.02.2017Die Vertreter der SP Graubünden blicken auf einen Abstimmungssonntag ganz nach ihrem Gusto zurück. Durch das Nein des Stimmvolks zu Olympischen Winterspielen im Kanton sei ein grosser volkswirtschaftlicher Schaden abgewendet worden. Die SP will nun für zukünftige «Projekte mit Augenmass» Hand bieten. (BT/SOGR)   

  •  Widerstand gegen Sion und Innsbruck 2026

    Widerstand gegen Sion und Innsbruck 2026

    13.02.2017Im Wallis formiert sich genauso wie im Tirol der Widerstand gegen die Kandidaturen für 2026. Mit der Abstimmung aus Graubünden wird bestätigt, dass aus den Erfahrungen aus den letzten 10 Jahren seit Turin 2006, ohne Reform des IOC die demokratische Spielregeln einhält, weiterhin gilt: Olympiafreie Alpen! Demokratische Spielregeln heisst, dass Volksabstimmungen zu vorgelegten Kandidaturdossiers nicht nur Behördenverbindlich sind, sondern auch für das IOC, welches geltende Umweltgesetze, Planungsverfahren und Arbeitsbestimmungen nicht mit seinen Knebelverträgen aushebeln kann!   

  •  Das Bündner Volk hat Olympia den Zahn gezogen!

    Das Bündner Volk hat Olympia den Zahn gezogen!

    12.02.2017Mit grosser Freude nimmt das Komitee Olympiakritisches Graubünden den Grundsatzentscheid der Bündner Stimmbevölkerung zur Kenntnis, sich nicht in ein unkalkulierbares Olympiaabenteuer zu stürzen. Bündnerinnen und Bündner haben damit den Entscheid von 2013 bestätigt und klar gezeigt, dass sie auch den zukünftigen Generationen gute Lebensbedingungen garantieren wollen: wirtschaftlich schuldenfrei, die Landschaft als Kapital erhalten und weiterhin Geld für die Unterstützung für Breitensport, Ganzjahrestourismus, Bildung und Kultur zur Verfügung zu haben.   

  •  Das stille Nein

    Das stille Nein

    12.02.2017Vor den Wahlen sprachen sich nur wenige gegen eine Kandidatur aus. Dennoch lehnt Graubünden Olympische Winterspiele erneut ab. (Tages Anzeiger/SZ)   

  •  Graubünden erteilt Olympia erneut eine Abfuhr

    Graubünden erteilt Olympia erneut eine Abfuhr

    12.02.2017In Graubünden haben Olympische Spiele keine Chance: Mit 60 Prozent fiel das Nein noch höher aus als vor vier Jahren. (Regionaljournal Graubünden)   

  •  Falsches Rezept

    Falsches Rezept

    09.02.2017Graubünden will sich noch mal für die Winterspiele bewerben. Obwohl der Kanton schon gegen den Schweizer Mitbewerber Sion wenig Chancen hat, sollen seine Bürger abstimmen. (SZ)   

  •  Trotz Ski-WM: Graubünden plant schon den nächsten Mega-Event

    Trotz Ski-WM: Graubünden plant schon den nächsten Mega-Event

    07.02.2017Manche Bündner sehen die Ski-WM als Hauptprobe für ein viel gigantischeres Projekt: die Olympischen Winterspiele 2026. Kommenden Sonntag wird das Stimmvolk darüber befinden. (Aargauer Zeitung)   

  •  Optimistisch olympiafrei in die Zukunft!

    Optimistisch olympiafrei in die Zukunft!

    06.02.2017Mehrere Orte in den Alpen bemühen sich um die Olympischen Winterspiele 2026. Sie berufen sich auf die «Agenda 2020», die vom Internationalen Olympischen Komitee als Reaktion auf die reihenweise Ablehnung von Bewerbungen für 2022 formuliert wurde. Die Agenda verspricht zwar viel, hält aber wenig. Die Internationale Alpenschutzkommission CIPRA bleibt bei ihrer Position «Olympiafreie Alpen!». (MM CIPRA)   

  •  Zukunftsvision oder Millionengrab?

    Zukunftsvision oder Millionengrab?

    04.02.2017Im Schweizer Kanton Graubünden träumen Politiker und Geschäftsleute von den Olympischen Winterspielen 2026. Die sollen dem lahmenden Tourismus auf die Sprünge helfen. Kommende Woche stimmen die Einwohner per Volksentscheid ab, ob sie mehr als 23 Millionen Euro in ein detailliertes Konzept investieren wollen. Der Streit ist groß. (Deutschlandfunk)   

  •  Olym­pia hat ein De­mo­kra­tie­de­fi­zit

    Olym­pia hat ein De­mo­kra­tie­de­fi­zit

    02.02.2017Im März 2013 sagte die Bündner Stimmbevölkerung Nein zur Kandidatur für Olympische Winterspiele 2022. Seither stoppten eine ganze Reihe demokratischer Länder und Städte ihre Kandidaturanläufe für Sommer- oder Winterspiele: In München, Hamburg, Oslo, Stockholm, Barcelona und Rom wollte man nicht. Oft waren es Volksentscheide. Die Diskrepanz zwischen dem Volkswillen und den Vorstellungen von Politik und Wirtschaft ist bei Olympia gross. (BT)   

 

Das Bündner Volk hat Olympia den Zahn gezogen!

Mit grosser Freude nimmt das Komitee Olympiakritisches Graubünden den Grundsatzentscheid der Bündner Stimmbevölkerung zur Kenntnis, sich nicht in ein unkalkulierbares Olympiaabenteuer zu stürzen. Bündnerinnen und Bündner haben damit den Entscheid von 2013 mit 60% NEIN bestätigt.

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Olympiabewerbung «München 2022»

Nein

Das Bündner Volk hat rechtzeitig den Stecker gezogen!

Mit grosser Freude nimmt das Komitee Olympia-kritisches Graubünden den weisen Entscheid der Bündner Stimmbevölkerung zur Kenntnis, sich nicht in ein unkalkulierbares Olympiaabenteuer zu stürzen. Bündnerinnen und Bündner haben klar gezeigt, dass sie auch den zukünftigen Generationen gute Lebensbedingungen garantieren wollen: wirtschaftlich schuldenfrei, die Landschaft als Kapital erhalten und weiterhin Geld für die Unterstützung von nachhaltigem Tourismus, Bildung und Kultur zur Verfügung zu haben.