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Stefan Grass
Leiter des Komitees Olympia-kritisches Graubünden

081 250 67 22
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NZZ

Kein Brot für die Spiele der Selbstherrlichen

Das Nein zu «Sion 2026» ist kein Entscheid gegen die Walliser Organisatoren. Es spiegelt vielmehr die Skepsis gegenüber der Selbstherrlichkeit interna-tionaler Sportverbände. Die Schweiz braucht keine Plattform zur Selbstdar-stellung.

NZZ

Olympia ist mehr als ein Tourismus- und Infrastrukturprojekt

Die Olympischen Spiele müssten wieder verstärkt den Menschen statt die Markt- und Technologie-orientierung zu ihrem Zentrum machen. Das würde helfen, die verlor-ene Glaubwürdigkeit zurückzugewinnen.

Tages-Anzeiger

«Die Kraft solcher Spiele wird überschätzt»

Touristiker Jürg Stettler hinterfragt grossmundige Versprechen der Promotoren von Sion 2026.

NZZ

Das IOC muss Risiken für Winterspiele tragen

Unabhängig von politischen Haltungen ist festzustellen: Trägt die Schweiz das finanzielle Risiko, darf sie sich nicht auf Olympia einlassen.

Ältere Meldungen zu «Olympiafreien Alpen»

 
  • 13.11.2018 Olympisches Menetekel

    Olympisches Menetekel

    Dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC) droht ein erneuter Rückschlag, sollten sich die Bürger Calgarys gegen eine Bewerbung für die Winterspiele 2026 entscheiden. Nach Ansicht eines Experten wird sich das IOC künftig an den Kosten für die olympische Infrastruktur beteiligen müssen. (Von Erik Eggers im ZDFsport)   

  • 03.11.2018 Finden Olympische Spiele bald immer am selben Ort statt?

    Finden Olympische Spiele bald immer am selben Ort statt?

    Das Internationale Olympische Komitee hat massive Probleme, Ausrichter zu finden. Es kursiert ein Vorschlag für eine radikale Alternative. (NZZ am Sonntag)   

  • 19.10.2018 Dem IOC gehen die Bewerber aus

    Dem IOC gehen die Bewerber aus

    Zu teuer: Der Stadtrat von Stockholm hat bereits abgewunken, Calgarys Bürger stimmen im November ab, und Mailands Planungen sind äußerst vage. Es geht um nicht weniger als das Überleben der Winterspiele. (SPIEGEL ONLINE)   

  • 10.10.2018 Das Märchen von den Gratisspielen

    Das Märchen von den Gratisspielen

    Fünf Jahre ist Thomas Bach nun Chef des Internationalen Olympischen Komitees. Unter Bach wurden Verträge mit TV-Stationen und Sponsoren im Wert von etwa 14 bis 15 Milliarden Dollar abgeschlossen. Die Finanzen stimmen, doch die Diskussionskultur ist schlecht, Kritiker dringen kaum durch. (SPIEGEL ONLINE)   

  • 02.10.2018 Schnapsidee: Winterspiele in Cortina

    Schnapsidee: Winterspiele in Cortina

    Cortina will zusammen mit Mailand die Winterspiele 2026 austragen. Mit dem UNESCO-Naturerbe Dolomiten ist das nicht vereinbar und überhaupt den Alpen nicht mehr zumutbar. (salto.bz)   

  • 18.09.2018 Der italienische „Dreizack“ ist Geschichte

    Der italienische „Dreizack“ ist Geschichte

    Nach dem Rückzug von Turin aus der innovativen Olympia-Bewerbung Italiens wird nur noch Mailand mit Cortina um die Ausrichtung der Winterspiele 2026 kämpfen. (FAZ)   

  • 17.09.2018 Sapporo endgültig aus dem Rennen für Olympia 2026

    Sapporo endgültig aus dem Rennen für Olympia 2026

    Der Bewerberkreis für die Ausrichtung der Olympischen Winterspiele 2026 schmilzt weiter. (ran.de)   

  • 29.08.2018 Die Schweiz verzichtet auf Olympia-Kandidatur 2030

    Die Schweiz verzichtet auf Olympia-Kandidatur 2030

    Olympische Spiele in der Schweiz? Die Kandidatur 2026 ist in der Volksabstimmung gescheitert. Nun verzichtet Swiss Olympic offiziell auf eine Bewerbung für 2030. (watson)   

  • 12.07.2018 Olympia 2026? Das Volk soll entscheiden!

    Olympia 2026? Das Volk soll entscheiden!

    „Bevor sich das Land Süd-Tirol an der Ausrichtung von Olympischen Spielen beteiligt, soll zuerst das Volk befragt werden“, fordert der Landtagsabgeordnete der Süd-Tiroler Freiheit, Bernhard Zimmerhofer. Zuletzt wurde das Volk im Bundesland Tirol und in Bayern zur Ausrichtung einer Olympiade befragt. „Warum also nicht auch in Süd-Tirol?“, fragt Zimmerhofer. (PM Südtiroler Freiheit)   

  • 06.07.2018 Auch Österreich bewirbt sich nicht um die Winterspiele 2026

    Auch Österreich bewirbt sich nicht um die Winterspiele 2026

    Nächster Rückschlag für das IOC: Nach der Schweiz hat nun auch Österreich seinen Verzicht auf eine Bewerbung um die Winterspiele 2026 mitgeteilt. (Donaukurier)   

  • 04.07.2018 Da waren es nur noch zwei

    Da waren es nur noch zwei

    Nach dem Nein aus Sion/CH bleiben für Olympia 2026 noch zwei Kandidaten in den Alpen. Doch auch hier ist das letzte Wort noch nicht gesprochen. (alpMedia-News)   

  • 03.07.2018 Opposition: Freude über Olympia-Volksbefragung

    Opposition: Freude über Olympia-Volksbefragung

    Seit Montag scheint eine steiermarkweite Volksbefragung zur steirischen Olympiabewerbung für 2026 fix. FPÖ, Grüne und KPÖ reagierten vor der Landtagssitzung am Dienstag sehr positiv. Die KPÖ legte gesammelte Unterschriften vor. (ORF Steiermark)   

  • 28.06.2018 OLYMPIA-STUDIE: MEHR FRAGEN AUFGEWORFEN ALS BEANTWORTET

    OLYMPIA-STUDIE: MEHR FRAGEN AUFGEWORFEN ALS BEANTWORTET

    Nach der heutigen Präsentation der Machbarkeitsstudie sagt Klubobmann Manfred Eber: „Wir werden die Studie natürlich noch eingehend studieren, bevor wir ein endgültiges Urteil abgeben können. Tatsächlich wurden aber heute mehr Fragen aufgeworfen als beantwortet.“ (KPÖ Graz)   

  • 10.06.2018 Das Wallis will keine olympischen Spiele

    Das Wallis will keine olympischen Spiele

    Die Walliser Stimmbevölkerung hat eine finanzielle Beteiligung des Kantons von 100 Millionen Franken an den Olympischen Winterspielen 2026 abgelehnt. Das war die entscheidende Hürde für die Kandidatur, die bis Anfang 2019 beim Internationalen Olympischen Komitee hätte eingereicht werden müssen. Nun wird die Kandidatur zurückgezogen. Die Stimmbeteiligung lag bei 62,6 Prozent. (SRF News)   

  • 08.06.2018 Den Alpen zuliebe: «Nein zu Sion 2026»

    Den Alpen zuliebe: «Nein zu Sion 2026»

    Die Abstimmung vom 10. Juni im Wallis bleibt nicht der einzige Volksentscheid über die Olympischen Winterspiele 2026 in der Schweiz. Zwei Tage vorher trifft sich die ordentliche Gemeindeversammlung von Kandersteg im Berner Oberland, um über eine Tranche von 1,5 Millionen Franken zu befinden. Dort sollen die Nordische Kombination und das Skispringen auf der Normalschanze stattfinden. Nötig sind ein neuer Sprungrichterturm und eine temporäre Zufahrtsstrasse. (Stefan Grass im Bündner Tagblatt)   

  • 05.06.2018 Spuren des Geldes

    Spuren des Geldes

    Das Internationale Olympische Komitee gilt als Geldmaschine. Neunzig Prozent seiner Einnahmen steckt der Verein in den Sport – gemäss eigenen Angaben. Stimmt das? Wir haben nachgerechnet. (Republik)   

  • 04.06.2018 Die Spieleverderberinnen

    Die Spieleverderberinnen

    Im Oberwallis führen zwei Frauen den Widerstand gegen die Winterspiele 2026 an. Sie sind ein ungleiches Duo. (Tages-Anzeiger)   

  • 02.06.2018 Olympisches Feuer auf dem Matterhorn

    Olympisches Feuer auf dem Matterhorn

    Soll es im Wallis Olympische Spiele geben? Sagt der Kanton Ja, will der Bund ohne Abstimmung eine Milliarde sprechen. Doch deutet einiges darauf hin, dass die Skepsis gegen den Gigantismus im Sporttrikot überwiegt. (TagesWoche)   

  • 01.06.2018 Olympia ist mehr als ein Tourismus- und Infrastrukturprojekt

    Olympia ist mehr als ein Tourismus- und Infrastrukturprojekt

    Die Olympischen Spiele müssten wieder verstärkt den Menschen statt die Markt- und Technologieorientierung zu ihrem Zentrum machen. Das würde helfen, die verlorene Glaubwürdigkeit zurückzugewinnen. (NZZ)   

  • 26.05.2018 Die faulen Tricks der Olympia-Promoter

    Die faulen Tricks der Olympia-Promoter

    «Keine Zeit für Volksabstimmung», «nur eine staatliche Defizitgarantie» – alles nur Zaubertricks der Olympiafans im Politzirkus. (INFOSperber)   

 

OLYMPIA-ABSAGE – EIN GEWINN FÜR DIE DEMOKRATIE

Wegen der drohenden Ablehnung des Abenteuers Olympia in der steirischen Bevölkerung hat das ÖOC die Reißleine gezogen. Nachdem feststand, dass die KPÖ in Graz genügend Unterstützungserklärungen für eine Volksbefragung gesammelt hatte, musste es zu einer Entscheidung kommen.

Das Komitee «Nein zu Sion 2026» freut sich über das Nein

Die Walliserinnen und Walliser wollen nicht, dass ihre Steuergelder in einem kurzen Olympischen Strohfeuer landen. Vielmehr sollten damit Projekte unterstützt werden, von denen das Wallis als Kanton langfristig profitiert.

Danke an die Tiroler – Olympia-Watschn pickt!

Wir sagen den Tirolerinnen und Tirolern Danke für 53% Nein zu Olympia! Es ist zu billig, die Verantwortung für dieses Debakel nur auf das IOC und die schlechte Kampagne abzuschieben.  Die Tiroler haben bestens verstanden, worum es geht.

Das Bündner Volk hat Olympia den Zahn gezogen!

Der Grundsatzentscheid der Bündner Stimmbevölkerung  sich nicht in ein unkalkulier-bares Olympiaabenteuer zu stürzen.

Kritik an GR2022

Das Bündner Volk hat rechtzeitig den Stecker gezogen!

Bündnerinnen und Bündner wollen schuldenfrei bleiben, die Landschaft als Kapital erhalten und weiterhin Geld für die Unterstützung von nachhaltigem Tourismus, Bildung und Kultur zur Verfügung zu haben.