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Vereinigung Bündner Umweltorganisationen VBU

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Kontakt

Leiter des Komitees Olympiakritisches Graubünden: 

Stefan Grass

081 250 67 22
E-Mail

Internationale Medien

Der Weg zu OWS2022

• 03. März 2013:
Volksabstimmung OWS: «Graubünden 2022» ABGEWÄHLT

• 17. Oktober 2013:
«Barcelona 2022» VERZICHTET

• 10. November 2013:
Bürgerentscheid in München, Garmisch-Partenkirchen und in den Landkreisen Traun- stein und Berchtesgaden:
«München 2022» ABGEWÄHLT

• 17. Januar 2014:
«Stockholm 2022» VERZICHTET

• 14. März 2014:
Fünf Bewerber beim IOC: Almaty (Kasachstan), Krakau (Polen), Lwiw (Ukraine), Peking (China) und Oslo (Norwegen)

• 26. Mai 2014:
Bürger-Referendum:
«Krakau 2022»
ABGEWÄHLT

• 30. Juni 2014:
«Lwiw 2022»
VERZICHTET

• 31. Oktober 2014:
«Oslo 2022»
VERZICHTET

• 31. Juli 2015:
«Peking 2022»
The Winner is the IOC

Olympia-Kandidatur kostete 5,1 Millionen

24.09.2013

Die Kandidatur der Olympischen Spiele 2022 hat weniger gekostet als budgetiert. Allerdings ist nach wie vor unklar, wer die Abstimmungskampagne bezahlt hat (Die Südostschweiz).

Der Kampf gegen die Olympischen Winterspiele geht weiter...

Kritik und Selbstkritik des Bündner Olympiavereins

23.01.2014. Das gescheiterte Olympiaprojekt war teuer. 5,1 Millionen Franken hat der Verein «Olympische Winterspiele Graubünden 2022» ausgegeben. Im Vorfeld der Olympia-Abstimmung habe man auch Fehler gemacht, bilanziert der Verein in seinem Schlussbericht.

 
Nein

«In den nächsten 12 Jahren haben wir Ruhe»

Stefan Grass hat die Kampagne gegen Olympische Spiele in Graubünden geleitet. Seine Argumente hat er auch bei der Diskussion um solche Spiele in Bayern eingebracht. Nach allem was er in den letzten Monaten erlebt hat, ist für ihn klar, olympische Winterspiele haben im Alpenraum keine Chance mehr.

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Olympiabewerbung «München 2022»

Nach Sotchi

Das war Sotschi 2014

Putins Spiele - Ein Jahr danach
Alexander Gentelev filmte "Putins Spiele": Ein Jahr später sucht er nach dem Leben danach in Sotschi.
Heute sind die Sportstätten verlassen, die Straßen menschenleer. Werden
die Anlagen genutzt? Wie geht es den Menschen vor Ort? (MDR Doku auf youtube, Video 60 Minuten)